Multifunktionswerkzeug – die Allzweckwaffe Stanley Black & Decker

Umgangssprachlich wird ein Multifunktionswerkzeug auch als Multitool bezeichnet. Bei diesem Werkzeug handelt es sich um eine Allzweckwaffe, die besonders bei den Hobby- und Profi-Heimwerkern beliebt ist. Denn ein Multitool ist nichts anderes als ein oszillierendes (schwingendes) Multitool, das mit einem Dremel verglichen werden kann. Ein Multifunktionswerkzeug integriert viele verschiedene Fähigkeiten aus dem Handwerker-Bereich in einem Werkzeug, wie bspw. das Schleifen, Sägen, Schneiden, Polieren, Fräsen und Raspeln.

Das Black & Decker MT300KA 300 W Multifunktionswerkzeug

Durch diese vielen Einsatzmöglichkeiten ist ein Multitool ein wirkliches Allround-Talent und ein perfekter Begleiter, bei Heimprojekten oder auch für den täglichen Berufseinsatz. Immer dann, wenn es darum geht, präzise zu arbeiten und ein normales Elektrowerkzeug, wie ein Schwingschleifer oder eine Stichsäge keinen Platz haben. Das gilt bspw. für das Schleifen von Ecken, dem Abschaben von Kleberesten oder dem schnellen Abtrennen von einem Nagelkopf. Mit diesem Werkzeug werden einwandfreie Ergebnisse erzeugt. Für die verschiedenen Funktionen des Multitools werden die jeweiligen Aufsätze benötigt und diese werden von den großen Herstellern als Zubehör-Set mitgeliefert.

Ein Multifunktionswerkzeug, das für die Handwerker und Hobbyheimwerker interessant sein könnte, ist das MT300KA 300 W Multifunktionswerkzeug von Black & Decker. Das Multitool aus dem Hause Stanley Black & Decker, einem US-amerikanischen und börsennotierten Unternehmen überzeugt durch ein einzigartiges und patentiertes Schnellspann-System.

Doch nicht nur das Multifunktionstool des US-amerikanischen Unternehmens könnte für Handwerker und Heimwerker interessant sein, denn der Konzern ist ein Liebling der Börse.

Stanley Black & Decker: Packen wir es an, es gibt immer viel zu tun

Vor allem die Bohrmaschinen sind aus dem Hause Black & Decke hierzulande bekannt und beliebt. Aber auch bei den Investoren an der Börse ist das der Fall, denn die Aktie, die in dem US-Auswahlindex S&P 500 notiert ist, ist ein echter Hingucker.

Knackige Werbesprüche sind immer so ein Fall, denn sie werden oftmals schnell ausgeblendet, aber nicht bei dem Werkzeughersteller Stanley Black & Decker. Der schnelle Sprech-Gesang „Black & Decker“ mit dem vor allem die Bohrmaschinen beworben werden, dürften sich viele eingeprägt haben. Aber die Firma aus New Britain im US-Bundesstaat Connecticut hat nicht nur markige Werbesprüche auf dem Schirm.

Denn seit 49 Jahren hat das Unternehmen regelmäßig die Dividende erhöht und das ist einmalig. Damit gehört das Papier zu den sogenannten Dividendenaristokraten, womit es sich in den Depots der institutionellen Investoren einen festen Platz gesichert hat. Denn nur solche Unternehmen, die 25 Jahre und länger ihre Dividende konsequent erhöht haben, werden in diesen erleuchteten Kreis aufgenommen.

1910 wurde das Unternehmen von Duncan Black und Alonzo Decker gegründet. Black & Decker fusionierte 2010 mit Stanley Works zur jetzigen Unternehmung. Dessen Gründer Frederic Stanley hatte bereits 1843 ein Geschäft gegründet, welches Beschläge und Werkzeuge herstellte.

Ambitionierte Ziele

Das Unternehmen hat sich in seinem mittel- und langfristigen Planungsausblick ehrgeizige Ziele gesetzt. Die Erlöse sollen jährlich zwischen 10 und 12 % wachsen und organisch soll das Wachstum zwischen vier und sechs Prozent liegen. Allerdings sanken die Erlöse 2015 um gut einen Prozent auf 11,17 Milliarden USD, aber der Hauptgrund dafür für das schwache Wachstum war der starke Dollar. Dieser hat rund 7 % Erlöswachstum gekostet.

Die Anleger sind allerdings von dem Geschäftsmodell des Unternehmens angetan, wie der Chart zeigt. Besonders lang- und mittelfristig waren und sind auch heute noch Kursrückgänge gute Einstiegsgelegenheiten. Besonders zu Beginn 2016 war der Kurseinbruch ein guter Einstieg, denn das Papier wurde auf 90 Dollar gedrückt. Mitte November 2016 hatte sich das Papier jedoch erholt und wurde mit 125,78 Dollar an der NYSE als neues Rekordhoch markiert.

Zum Zeitpunkt Mitte November 2016 hatte sich die Aktie im Fünf-Jahres-Vergleich vom Tiefpunkt 60 Dollar im Jahr 2012 verdoppelt und hinzukommen die regelmäßig gezahlten Dividenden. Auf das Jahr hochgerechnet wurden 2016 2,32 Dollar ausgeschüttet, nach einer Ausschüttung von 2,14 USD in 2015. Ganz egal wie individuell es gerechnet wird, für Anleger, die langfristig orientiert denken, sollten auf die konstanten Dividendenzahlungen setzen und hier ist Stanley Black&Decker die erste Adresse.